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Gropler, KarlGropler // Bericht über die Kundgebung in Wollin (Brandenburg) am 6. Mai 2006Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages zu den Massakern in Sant’ Anna durch die 16. Panzergrenadierdivision, bei dem sieben ehemalige Angehörige dieses SS-Verbandes an ihren Wohnorten besucht wurden, mobilisierte die Initiative gegen den Schlussstrichn sowie die VVN-Berlin zu einer Kundgebung ins brandenburgische Wollin. Hier lebt Karl Gropler, Jahrgang 1923, der vom Militärgericht in La Spezia gemeinsam mit neun anderen ehemaligen SS-Angehörigen im Juni 2005 zu lebenslanger Haft wegen seiner Beteiligung an dem Massaker verurteilt wurde. Kriegsverbrecher in Wollin: Staatsanwälte weisen Vorwurf schleppender Ermittlungen zurückWollin - Der Vorsitzende der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (BVVN) ist zufrieden. Am Sonnabend hatte der BVVN in dem brandenburgischen Dörfchen Wollin dagegen protestiert, dass ein Kriegsverbrecher dort unbehelligt lebt: Karl Gropler soll im Jahr 1944 an einem Massaker der deutschen Waffen-SS im italienischen Dorf Sant’Anna beteiligt gewesen sein, bei dem 560 italienische Zivilisten ermordet wurden. Dafür wurde Gropler im Juni 2005 von einem italienischen Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Artikel von Potsdamer Nachrichten, 10.5.2006 |
Ein Denkmal für Mittenwald!
Entschädigung aller NS-Opfer! Keine Straffreiheit für Kriegsverbrecher! Keine Ruhe! Prozess gegen den Gebirgsjäger Josef Scheungraber in München: Entschädigung jetzt!
Gegen jeden Krieg! |