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Albers, PaulSpäte Sühne für die vergessenen Massaker in der Gemeinde Fivizzano im August/September 1944von Marianne Wienemann Am 26. Juni 2009 sind vom Militärgericht in Rom 9 Angehörige der 16. SS-Panzer-Aufklärungsabteilung der 16. SS-Panzergrenadier-Division „Reichsführer-SS“ zu lebenslanger Haft wegen mehrfachen, besonders schweren Mordes, begangen während der Massaker 1944 in verschiedenen Ortschaften der Gemeinde Fivizzano in der Provinz Massa/Carrara, Italien, verurteilt worden. Sie müssen außerdem die Prozesskosten tragen und Entschädigungen an die zivilen Nebenkläger zahlen. Juni 2009 | Neun mal lebenslänglich - Urteile gegen deutsche NS-Kriegsverbrecher in Italien!Urteile im Prozess zu den Massakern in den Gemeinden Fivizzano und Fosdinovo Am 26. Juni 2009 wurden von Militärgericht in Rom die folgenden Angeklagten zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Paul Albers Juni 2009 | Urteile im Prozess zu den Massakern in den Gemeinden Fivizzano und FosdinovoÜbersetzung und Zusammenfassung aus dem Italienischen. Neun mal lebenslänglich für deutsche SS-Soldaten vor italienischen Militärgerichten. Am 26. Juni 2009 wurden von Militärgericht in Rom die folgenden Angeklagten zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Paul Albers, Josef Baumann, Hubert Bichler, Ernst Kusterer, Arnold Rosler, Adolf Schneider, Max Schneider, Heinz Fritz Träger, Helmut Wulf (alle zwischen 84 und 90 Jahre alt). Redebeitrag zur Aktion bei Paul Albers am 1.12.07Am 29. September 1944 durchkämmen Teile der 16. SS Kundgebung in Saarbrücken am 1.12.07 - Paul Albers Am 1. Dezember fand in Saarbrücken im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages gegen NS-Kriegsverbrecher eine Kundgebung auf dem Rathausplatz statt. Rund 50 Menschen aus allen Altersspektren waren zusammengekommen um auf den in Saarbrücken lebenden und in Italien wegen des Massakers in der der Stadt Marzabotto verurteilten NS-Kriegsverbrecher Paul Albers aufmerksam zu machen.
Paul AlbersAus dem Verfahren gegen Paul Albers, in Italien verurteilt zu lebenslanger Haft wegen Beteiligung am Massaker in Marzabotto. Der 1919 geborene Albers wohnt heute in Saarbrücken. Die Nazi-Karriere von Paul Albers begann 1937 mit dem Beitritt zur SS im Alter von 17 Jahren. Zuvor war er drei Jahre lang Mitglied der Hitlerjugend. Am 14.2.1943 kommt er zur 16. Pg-Division. Einen Monat später steigt er in den Rang des Untersturmführers auf. Ihm wird im Laufe des Krieges das Eiserne Kreuz 2. und 1. Klasse verliehen. |
Ein Denkmal für Mittenwald!
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Gegen jeden Krieg! |